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 Pickel wegen Fehlfunktion der Schilddrüse
Pickel, Blässe und Trockenheit können ihre Ursache in einer Unter- oder Überfunktion der Schilddrüse haben. Häufig werden diese Symptome jedoch auf andere Auslöser zurückgeführt und dementsprechend falsch behandelt. Lassen sich jedoch äußere Faktoren oder Belastungen ausschließen, so ist es sinnvoll, die Schilddrüse untersuchen zu lassen.
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 Vitamintabletten statt Obst und Gemüse?
Abwechslungsreich sollte sie sein, unsere Ernährung. Denn der Körper kann Vitamine nicht selbst produzieren. Deshalb empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): „Eine ausgewogene Mischkost, die möglichst fünf Tagesportionen Obst und Gemüse enthält, deckt den Vitaminbedarf und schützt vor Krankheiten.“
Die Realität sieht leider anders aus: Weizenbrötchen mit Nutella am Morgen, mittags Pommes mit Currywurst, nachmittags Kuchen und abends Wurststullen sind keine Seltenheit. Das macht uns vielleicht satt, liefert aber kaum Vitamine. Deshalb greift manch einer zur Vitamintablette.
Tatsächlich spielt es für den Körper keine Rolle, ob Vitamine natürlichen oder synthetischen Ursprungs sind. Chemisch betrachtet sind die Substanzen nämlich identisch. In manchen Fällen ist die quantitative Wirkung jedoch anders.
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 Brokkoli tötet Magenkrebsbakterium
Forscher der Johns Hopkin University und des französischen Centre National de la Recherche Scientifique haben in Laborversuchen festgestellt, dass ein Inhaltsstoff des Brokkoli das Bakterium Helicobacter pylori abtötet. Letzteres gilt als Verursacher von Magengeschwüren und Magenkrebs und ist gegen Antibiotika gewöhnlich resistent. Selbst hoch wirksame Antibiotika-Cocktails vernichten nur 80 Prozent des Bakteriums. Zellen, die den Magen auskleiden, dienen dem Bakterium nämlich als Speicher – das macht seine Bekämpfung so schwer.
Sulforphan heißt das Zaubermittel im Brokkoli, das das Bakterium auch im Inneren der Zellen abzutöten vermag. Seine antibakterielle Wirkung ist schon seit längerem bekannt. Nun sollen klinische Tests seine Wunderwirkung gegen H. pylori beweisen. Vor allem die armen Bewohner Zentral- und Südamerikas, Afrikas und Asiens dürfte es freuen, denn dort sind teilweise 80 bis 90 Prozent der Bevölkerung mit dem Bakterium infiziert.

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LungeAm Koffein scheiden sich die Geister: Ja, es wirkt stimulierend und vertreibt vorübergehend die Müdigkeit. Koffein vermag auch die Herz- und Muskeltätigkeit anzuregen, die Bronchien und Blutgefäße zu erweitern und die Verdauung zu fördern. Mehr als drei Tassen oder Gläser koffeinhaltiger Getränke am Tag können aber zu Herzrhythmusstörungen führen, das Herzinfarktrisiko erhöhen und Magen-Darm-Beschwerden oder Schlafstörungen hervorrufen.
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