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 Von wegen Ballast!
Früher galten Ballaststoffe als wertlose Bestandteile der Nahrung. Der Körper konnte sie nicht vollständig verwerten und damit galten sie als überflüssig, als Ballast eben. Heute sind wir klüger und wissen, dass Ballaststoffe in der Ernährung eine große Rolle spielen.
Aber was genau sind Ballaststoffe eigentlich? Zunächst einmal der Oberbegriff für Verbindungen pflanzlichen Ursprungs. Das können zum Beispiel Stütz- oder Strukturelemente von Pflanzen sein wie z.B. Pektine oder Zellulosen; oder so genannte nicht stärkehaltige Reservekohlenhydrate wie z.B. Carrageen oder Agar-Agar.
Ballaststoffe wirken sich positiv auf die Darmfunktion aus und senken damit das Risiko von Zivilisationskrankheiten.

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 Vitamintabletten statt Obst und Gemüse?
Abwechslungsreich sollte sie sein, unsere Ernährung. Denn der Körper kann Vitamine nicht selbst produzieren. Deshalb empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): „Eine ausgewogene Mischkost, die möglichst fünf Tagesportionen Obst und Gemüse enthält, deckt den Vitaminbedarf und schützt vor Krankheiten.“
Die Realität sieht leider anders aus: Weizenbrötchen mit Nutella am Morgen, mittags Pommes mit Currywurst, nachmittags Kuchen und abends Wurststullen sind keine Seltenheit. Das macht uns vielleicht satt, liefert aber kaum Vitamine. Deshalb greift manch einer zur Vitamintablette.
Tatsächlich spielt es für den Körper keine Rolle, ob Vitamine natürlichen oder synthetischen Ursprungs sind. Chemisch betrachtet sind die Substanzen nämlich identisch. In manchen Fällen ist die quantitative Wirkung jedoch anders.
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 Pickel wegen Fehlfunktion der Schilddrüse
Pickel, Blässe und Trockenheit können ihre Ursache in einer Unter- oder Überfunktion der Schilddrüse haben. Häufig werden diese Symptome jedoch auf andere Auslöser zurückgeführt und dementsprechend falsch behandelt. Lassen sich jedoch äußere Faktoren oder Belastungen ausschließen, so ist es sinnvoll, die Schilddrüse untersuchen zu lassen.
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LungeAm Koffein scheiden sich die Geister: Ja, es wirkt stimulierend und vertreibt vorübergehend die Müdigkeit. Koffein vermag auch die Herz- und Muskeltätigkeit anzuregen, die Bronchien und Blutgefäße zu erweitern und die Verdauung zu fördern. Mehr als drei Tassen oder Gläser koffeinhaltiger Getränke am Tag können aber zu Herzrhythmusstörungen führen, das Herzinfarktrisiko erhöhen und Magen-Darm-Beschwerden oder Schlafstörungen hervorrufen.
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