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 Erhöhter Blutdruck wegen unfairem Chef
Erhöhter Blutdruck wegen unfairem Chef
Forscher vermuten, dass eine unfaire Behandlung ein wichtiger Belastungsfaktor im Job ist und langfristig die Gesundheit schädigt. Dies scheint insbesondere für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu gelten. Eine britische Studie hat gezeigt, dass eine ungerechte Behandlung im Job das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöhen kann. Lob, Vertrauen und Respekt wirken dagegen Blutdruck senkend.
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 Wutausbrüche schützen das Herz
Wer seinen Ärger richtig auslebt und ihm deutlich Ausdruck verleiht, erleidet seltener eine Herzattacke oder einen Schlaganfall. Das zumindest hat die Medizinerin Patricia Eng von der Harvard University in Boston, Massachusetts, zusammen mit ihren Kollegen herausgefunden. Sie befragten 23.000 Männer im Alter von 50 bis 85 nach ihrem Umgang mit Ärger. Schlugen sie nach Streitgesprächen zum Beispiel kräftig und wutschnaubend die Türen, bekamen sie nur halb so oft Probleme mit den Herzkranzgefäßen wie ihre zurückhaltenderen Geschlechtsgenossen. Auch das Risiko eines Schlaganfalls war bei ihnen deutlich niedriger.
Die Kehrseite der Medaille: Das Ausleben der Gefühle hilft nur gesunden Männern, die noch keinen Herzanfall erlitten haben. Bei Männern mit Herzproblemen steigt das Risiko einer erneuten Attacke mit jedem Gefühlsausbruch.
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 Vorsicht, Cholesterin!
Cholesterin ist für den menschlichen Organismus zwar unerlässlich, zuviel Cholesterin jedoch kann auf heimtückische Weise zu Arteriosklerose führen und die wiederum zu einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Letztere ist in Deutschland Todesursache Nummer Eins.
Doch der Reihe nach: Cholesterin ist unverzichtbarer Bestandteil von Membranen, Ausgangpunkt für die Bildung von Vitamin D, von Hormonen und Gallensäuren. Den größten Teil des fettähnlichen Stoffs bildet der Körper jedoch selbst (in der Leber). Dennoch nehmen wir Cholesterin über die Nahrung – in Form von Lebensmitteln tierischen Ursprungs – auf. Zu viel Cholesterin lässt die Blutlipide ansteigen und das begünstigt Arteriosklerose. Dabei entstehen Kalkablagerungen an den Innenwänden der Gefäße, die den Blutstrom behindern, die Durchblutung der Organe beeinträchtigen oder sie gar komplett von der Versorgung abschneiden. Folglich ist der Weg frei für eine koronare Herzerkrankung, die oftmals in Herzinfarkt oder Schlaganfall mündet.
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LungeUmeboshi (Prunus mume) heißt die japanische Aprikose, deren Wirkung amerikanische Forscher der Vanderbilt University in Nashville zusammen mit japanischen Kollegen von der Wakayama Medical University genau untersucht haben. Aus dem Fruchtfleisch der Umeboshi lässt sich ein Extrakt, das so genannte Bainikuekisu, gewinnen. Das wirkt der Arteriosklerose entgegen und verhindert somit Bluthochdruck, einer der Hauptursachen für den Herzinfarkt.
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