Prävention –


das Beste für Ihre


Gesundheit

Metastasensuche | PET | PET-Diagnostik | PET-Untersuchung | Metastasensuche

Die PET für die Ganzkörper-Metastasensuche

Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) eignet sich hervorragend zur Früherkennung von Metastasen bei einer bekannten Krebserkrankung oder bei dem konkreten Verdacht auf eine maligne Erkrankung (Krebs) - beispielsweise bei einem verdächtigen Rundherd in der Lunge.

Bei der PET handelt es sich um ein spezielles nuklearmedizinisches Verfahren, das stoffwechselaktives Gewebe im ganzen Körper sichtbar macht und auf diese Weise zwischen gutartigen und bösartigen Zellarealen unterscheiden kann. Wir nutzen bei der PET die Erkenntnis, dass bestimmte krankhafte Veränderungen wie Krebs einen erhöhten Zuckerstoffwechsel aufweisen. Dementsprechend spritzen wir für die Untersuchung eine Zuckerlösung in die Armvene, die mit dem schwach radioaktiven Element Fluor 18 angereichert ist. Innerhalb einer Stunde verteilt sie sich im gesamten Körper und reichert sich besonders stark an den Stellen an, an denen ein erhöhter Zuckerstoffwechsel stattfindet – das Indiz für einen möglichen Tumor oder eine Entzündung.

Nach einer Stunde Wartezeit nehmen wir mit einer rotierenden Gammakamera Schichtbilder von Kopf bis Fuß auf, welche die Verteilung des radioaktiven Fluor 18 wiedergeben. Sie als Patient müssen dafür lediglich eine Dreiviertelstunde ruhig auf einer Liege zu liegen, während der Ring, in dem die Gammakamera rotiert, langsam Ihren Körper abfährt.

Mit der PET können sowohl die allermeisten bösartige Primär-Tumore als auch deren Tochtergeschwülste (Metastasen) in ihrer Größe und Ausbreitung diagnostiziert werden.

Weitere Informationen