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Erkrankungen der Schilddrüse
Moderne Diagnostik
Mit modernen radiologischen Diagnostik-Methoden sowie einer detaillierten Labordiagnostik lassen sich in der Diagnoseklinik München Erkrankungen der Schilddrüse sicher erkennen.
Struma (Kropf):
Diese Krankheit ist weit verbreitet. Es gibt in Deutschland rund 90.000 Kropfoperationen jährlich, die sich durch rechtzeitiges Erkennen und Therapieren vermeiden ließen. Eine Struma entsteht durch Jodmangel. Dabei vergrößert sich das Schilddrüsengewebe. Sie lässt sich gut durch Ultraschalluntersuchung und Laborwerte diagnostizieren.
Schilddrüsenfunktionsstörungen:
Eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse. Die Schilddrüsenüberfunktion gibt es in unterschiedlichen Formen - als Autoimmunerkrankung Morbus Basedow, als so genannter heißer Knoten, der große Mengen an Hormonen produziert oder als allgemeine (diffuse) Überfunktion. Eine Unterfunktion entsteht durch starken Jodmangel oder Beeinträchtigung der Hormonproduktion, z.B. aufgrund von chronischen Entzündungen oder Tumoren. Untersuchungsmethode: Ultraschall- und umfassende Laboruntersuchung sowie die Szintigraphie.
Schilddrüsenentzündung, Schilddrüsenkrebs:
Entzündungen der Schilddrüse können durch Bakterien, Viren oder aufgrund von Autoimmunerkrankungen ausgelöst werden. Bösartige Erkrankungen der Schilddrüse sind jedoch relativ selten. Es gibt verschiedene Krebsformen, die zum Teil erblich bedingt sind. Sowohl Tumoren als auch Entzündungen werden mit den oben genannten Methoden diagnostiziert. Darüber hinaus lassen auch Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT) genaue Diagnosen zu.
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