Brustkrebs - Diagnoseverfahren der Zukunft | Thema: Brustkrebs, Krebsvorsorge, Mammographie | Diagnoseklinik München | Vorsorge-Archiv
Brustkrebs - Diagnoseverfahren der Zukunft
Brustkrebs. Krebsvorsorge und digitale Mammographie
Brustkrebs, die häufigste Krebserkrankung bei Frauen, wird häufig zu spät erkannt, in vielen Fällen sogar falsch diagnostiziert. Die klassische Röntgenmammographie ist schon lange in Verruf geraten. Schmerzhaft und sogar krebsfördernd soll sie sein, so die Kritiker. Werfen wir doch statt dessen einen Blick in die Zukunft der Krebsvorsorge und damit der Mammographie, die in manchen Kliniken und Arztpraxen schon Wirklichkeit geworden ist:
Digitale Mammographie
Die digitale Mammographie ist ein spezielles radiologisches Verfahren, das besonders strahlungsarm ist, dafür aber extrem zuverlässige Ergebnisse liefert. Mittels computergesteuerter Auswertung und Bildbearbeitung am Monitor lassen sich selbst kleinste Veränderungen diagnostizieren.
Dies ist vor allem in der Beurteilung so genannter Mikroverkalkungen wichtig. Darüber hinaus ist ein Vergleich mit bereits gespeicherten Aufnahmen früherer Untersuchungen möglich. Damit lassen sich Fehldiagnosen erheblich reduzieren.
Ultraschalluntersuchung
Ebenfalls wegweisend ist die hochauflösende dreidimensionale Ultraschalluntersuchung. Sie ist besonders schonend, weil sie nicht nur völlig schmerzfrei ist, sondern obendrein keine radioaktiven Strahlen aussendet. Die modernen Geräte liefern äußerst präzise und farbige Bilder. Damit lassen sich selbst kleine Veränderungen erkennen.
Leitfähigkeitsmessung mittels Scanner
Ein drittes zukunftsweisendes Verfahren ist die Leitfähigkeitsmessung mittels Scanner. Dabei macht man sich zunutze, dass Tumorgewebe Strom 40mal stärker leitet als gesundes Gewebe. Die Entnahme von Gewebeproben wird dann vielleicht der Vergangenheit angehören.



